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Die A.T.U Dieselgate-Hilfe - Alles zum Abgasskandal


Die A.T.U Dieselgate-Hilfe

Bereits seit September 2015 sorgt die Diesel-Affäre für Unruhen und Missverständnisse nicht nur in Deutschland. Damit Sie im Abgasskandal nicht den Durchblick verlieren, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite – mit unserem A.T.U Diesel-Update-Service. Wir halten Sie auf dem Laufenden zu den Themen, die jeden Dieselfahrer aktuell beschäftigen, wie zum Beispiel:

  • Drohen Fahrverbote? Wenn ja, wo und ab wann?
  • Ist das Software-Update Pflicht?
  • Wie viel ist mein Dieselfahrzeug noch wert?
  • Wer hilft mir bei der Rechtsdurchsetzung (z. B. Schadensersatzansprüchen)?
  • Welche Dieselmotoren/Hersteller sind betroffen?



Aktuelle Videos zum Abgasskandal

Viele Leasing Kunden sitzen in der Dieselfalle


Fragen und Antworten zum Abgasskandal

Betroffen sind Kfz der Baujahre 2008 bis 2015 mit dem Motor EA 189 in den Varianten 1.2-, 1.6-, und 2.0-Liter-TDI Dieselmotor. Manipulation: Motor-Software erkennt den Prüfstand und stellt die Abgasreinigung für Testzwecke an. Im normalen Fahrbetrieb werden dagegen Teile der Abgaskontrollanlage außer Betrieb gesetzt, weshalb die NOx-Emissionen dann erheblich höher sind.

In Deutschland sind laut aktuellen Zahlen ca. 32.000 1.2 TDI, ca. 700.000 1.6 TDI und ca. 1.880.000 2.0 TDI vom Abgasskandal betroffen.
Grundsätzlich gilt keine Update-Pflicht. Es könnte jedoch sein, dass Fahrzeuge ohne Software-Update möglicherweise mittelfristig stillgelegt werden, zum Beispiel durch die Verweigerung der TÜV-Plakette. Hierzu gibt es aber noch keine offizielle Bekanntgabe.
Aktuelle Statistiken bestätigen, dass Diesel-Fahrzeuge nach drei Jahren noch einen Restwert von über der Hälfte halten können – nach wie vor. Allerdings rechnen Experten in Zukunft mit einem über 20 % höheren Wertverlust.
Den Wertverlust kann man wahrscheinlich nicht selbst stoppen. Wer einen fitten Diesel fahren möchte, sollte ihn auf Euro 6 umrüsten.
Wir raten dazu, genau zu rechnen und den Herstellern nicht alles zu glauben. Die Prämien, die die Autobauer jetzt anbieten, sind reine Marketingmaßnahmen. Die Hersteller haben hohe Lagerbestände angehäuft und müssen ihre Diesel-PKW jetzt mit Rabatt verkaufen – nur dass die Rabatte nun teilweise als „Prämie“ vermarktet werden. Diese Prämien sind letztlich auch eine Vorwegnahme des zu erwartenden Wertverlustes neuer Dieselfahrzeuge.
Der Hersteller ist verpflichtet, die mit der Manipulationssoftware ausgestatteten Fahrzeuge zurückzurufen bzw. mittels Software-Update umzurüsten. Alle davon betroffenen Fahrzeughalter sollen schriftlich informiert werden, sollte eine Umrüstung am jeweiligen Auto möglich sein.
Folgende Kennzeichnungen sind geplant:
  • Aufkleber im Muldenbereich des Reserverads
  • Vermerk in der elektronischen Fahrzeughistorie
  • Eintragung im Serviceplan
Nicht zu vorschnell handeln. Stand jetzt gilt: nur wer in die Innenstädte fährt, ist möglicherweise von einem Fahrverbot betroffen. Aktuell finden noch Gespräche über die Zukunft des Diesels in Deutschland statt.
Das ist aktuell nicht abzusehen. Erdgas ist besonders umweltfreundlich, jedoch ist die aktuelle Infrastruktur noch nicht ausreichend gegeben. Zudem ist das Angebot erdgasfähiger Fahrzeuge überschaubar – die Hersteller halten sich eher bedeckt, was den Gasantrieb angeht.
Ob nun Diesel oder Benziner – grundsätzlich sollte das neue Fahrzeug die Abgasnorm Euro 6d (TEMP) erfüllen und damit die Emissionen auch im realen Betrieb einhalten. Ausschlaggebend ist dabei das eigene Fahrprofil. Für Vielfahrer (über 10.000 km/Jahr) ist ein Diesel eher geeignet als ein Benziner.


Interessante Presseartikel



Das sagen Betroffene

„Ich war jahrelang zufriedener VW-Kunde, bis die Geschichte mit dem Abgas-Skandal losging. Man wurde als VW-Kunde über die Mängel des Autos informiert und anschließend dazu aufgefordert, auf eigene Kosten eine Vertragswerkstatt aufzusuchen. Nach zehn Minuten war mein Auto dann auch schon fertig, und seitdem gehen die Probleme los. Das Auto macht nach Kurzstrecken nun öfter nach dem Ausschalten laute Geräusche. Das ist eventuell der Filter oder sowas. Die Krönung des Ganzen kam dann im August 2017, vier Monate nach dem Software-Update. Während einer Urlaubsreise sprang plötzlich die Motorkontrollleuchte an. Also ab zur VW-Werkstatt, wo die Mitarbeiter dann erklärten, dass das Abgasrücklaufventil defekt sei. Drei Tage später konnte ich mein Auto wieder abholen und die satte Rechnung von fast 1000 Euro aus eigener Tasche bezahlen. Kulanz seitens VW? Fehlanzeige!“

M. Strehlow, Mecklenburg-Vorpommern


Grundsätzlich war an diesem Fahrzeug bis zur Umrüstung nichts auszusetzen. Erst nach dem Softwareupdate haben sich einige Dinge gezeigt, deren Ursache aber schwer zu definieren ist.

  1. Fahrzeug geht bei Stopp an der Ampel teilweise komplett aus bzw. Motor „ruckelt“.
  2. Fahrzeugsteuerung „spinnt“ d.h. Türverriegelung geht zeitweise nicht, Fahrzeug lässt sich nicht starten.
  3. Fahrleistung/Verbrauch ???
  4. Was ist mit Folgeschäden durch Rußbildung ?
Horst G. aus A.


Nach dem Softwareupdate war kurze Zeit später das Abgasrückführungsventil kaputt. Kosten fast 800€. Laut Werkstatt passiert das oft nach dem Softwareupdate … ist aber leider nicht nachweisbar

Franz P. aus F.


Nachdem wir letztes Jahr das Update erhalten haben, haben wir das Gefühl das Auto fährt nicht wie vorher. Als wir diesen Sommer aus dem Urlaub nach Hause fahren wollten ist uns unterwegs die Kühler Abgasrückführung kaputt gegangen. Aus Kulanz wurde diese repariert! Wie wir im Internet fanden geht es vielen so die das Update erhalten haben.

Stephan W. aus G.


Mein Autohaus hat mehrfach versucht, mir das Update aufzuzwingen und mit Stilllegung etc. gedroht. Das Update habe ich jeweils verweigert. Außerdem wurde ich mehrfach vom Händler telefonisch aufgefordert, eine Unterschrift zu leisten, dass ich das Update nicht will. Auch dem bin ich nicht nachgekommen, um meine Gewährleistungs­ansprüche zu wahren.

Ansgar M. aus I.


Nach der Software Umstellung braucht mein Auto ca. 2 Liter mehr auf 100 km. Er läuft teilweise auch nicht mehr ruhig und spricht nicht mehr Direkt auf die Beschleunigung an.

Klaus W. aus N.



Ihr möglicher Ausweg aus dem Abgasskandal

Kämpfen lohnt sich, wenn man es richtig macht

Ihr Diesel ist Opfer einer unzulässigen Abgas-Einrichtung oder von grenzwertübersteigendem Emissionsausstoß durch den Hersteller betroffen? Dann sollten Sie jetzt handeln und sich zum Beispiel an die Experten von myRight wenden.

Mehr Infos erhalten Sie direkt bei myRight. Dort kümmern sich erfahrene Fachanwälte um Ihr Anliegen**.

**A.T.U bietet selbst keine Rechtsberatung oder Unterstützung bei einer Klage an.



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