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Die A.T.U Dieselgate-Hilfe.

Bereits seit September 2015 sorgt die Diesel-Affäre für Unruhen und Missverständnisse nicht nur in Deutschland. Damit Sie im Abgasskandal nicht den Durchblick verlieren, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite – mit unserem A.T.U Diesel-Update-Service. Wir halten Sie auf dem Laufenden zu den Themen, die jeden Dieselfahrer aktuell beschäftigen, wie zum Beispiel:

  • Drohen Fahrverbote? Wenn ja, wo und ab wann?
  • Ist das Software-Update Pflicht?
  • Wie viel ist mein Dieselfahrzeug noch wert?
  • Wer hilft mir bei der Rechtsdurchsetzung (z. B. Schadensersatzansprüchen)?
  • Welche Dieselmotoren/Hersteller sind betroffen?
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Interessante Presseartikel.




Die Beliebtheit von Dieselautos in Deutschland.

Bis 2016 sank der Anteil der Dieselautos an den Neuzulassungen dann auf 45,9 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt.

Trotz Abgasskandal und Fahrverbotszonen würden noch immer viele Deutsche ein Auto mit Dieselmotor kaufen. Die Beliebtheit von Dieselfahrzeugen ist weiterhin vorhanden. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista würde jeder Dritte (35 Prozent) beim Autokauf einen Diesel in Betracht ziehen.

Infografik: Anteil der Diesel-Autos sinkt | Statista
Infografik: Jeder Dritte würde noch einen Diesel kaufen | Statista



Das sagen Betroffene.



Ihr möglicher Ausweg aus dem Abgasskandal.

Kämpfen lohnt sich, wenn man es richtig macht.

Ihr Diesel ist Opfer einer unzulässigen Abgas-Einrichtung oder von grenzwertübersteigendem Emissionsausstoß durch den Hersteller betroffen? Dann sollten Sie jetzt handeln und sich zum Beispiel an die Experten von myRight wenden.

Mehr Infos erhalten Sie direkt bei myRight. Dort kümmern sich erfahrene Fachanwälte um Ihr Anliegen**.

**A.T.U bietet selbst keine Rechtsberatung oder Unterstützung bei einer Klage an.


Fragen und Antworten zum Abgasskandal.

Betroffen sind Kfz der Baujahre 2008 bis 2015 mit dem Motor EA 189 in den Varianten 1.2-, 1.6-, und 2.0-Liter-TDI Dieselmotor. Manipulation: Motor-Software erkennt den Prüfstand und stellt die Abgasreinigung für Testzwecke an. Im normalen Fahrbetrieb werden dagegen Teile der Abgaskontrollanlage außer Betrieb gesetzt, weshalb die NOx-Emissionen dann erheblich höher sind.

In Deutschland sind laut aktuellen Zahlen ca. 32.000 1.2 TDI, ca. 700.000 1.6 TDI und ca. 1.880.000 2.0 TDI vom Abgasskandal betroffen.
Grundsätzlich gilt keine Update-Pflicht. Es könnte jedoch sein, dass Fahrzeuge ohne Software-Update möglicherweise mittelfristig stillgelegt werden, zum Beispiel durch die Verweigerung der TÜV-Plakette. Hierzu gibt es aber noch keine offizielle Bekanntgabe.
Aktuelle Statistiken bestätigen, dass Diesel-Fahrzeuge nach drei Jahren noch einen Restwert von über der Hälfte halten können – nach wie vor. Allerdings rechnen Experten in Zukunft mit einem über 20 % höheren Wertverlust.
Den Wertverlust kann man wahrscheinlich nicht selbst stoppen. Wer einen fitten Diesel fahren möchte, sollte ihn auf Euro 6 umrüsten.
Wir raten dazu, genau zu rechnen und den Herstellern nicht alles zu glauben. Die Prämien, die die Autobauer jetzt anbieten, sind reine Marketingmaßnahmen. Die Hersteller haben hohe Lagerbestände angehäuft und müssen ihre Diesel-PKW jetzt mit Rabatt verkaufen – nur dass die Rabatte nun teilweise als „Prämie“ vermarktet werden. Diese Prämien sind letztlich auch eine Vorwegnahme des zu erwartenden Wertverlustes neuer Dieselfahrzeuge.
Der Hersteller ist verpflichtet, die mit der Manipulationssoftware ausgestatteten Fahrzeuge zurückzurufen bzw. mittels Software-Update umzurüsten. Alle davon betroffenen Fahrzeughalter sollen schriftlich informiert werden, sollte eine Umrüstung am jeweiligen Auto möglich sein.
Folgende Kennzeichnungen sind geplant:
  • Aufkleber im Muldenbereich des Reserverads
  • Vermerk in der elektronischen Fahrzeughistorie
  • Eintragung im Serviceplan
Nicht zu vorschnell handeln. Stand jetzt gilt: nur wer in die Innenstädte fährt, ist möglicherweise von einem Fahrverbot betroffen. Aktuell finden noch Gespräche über die Zukunft des Diesels in Deutschland statt.
Das ist aktuell nicht abzusehen. Erdgas ist besonders umweltfreundlich, jedoch ist die aktuelle Infrastruktur noch nicht ausreichend gegeben. Zudem ist das Angebot erdgasfähiger Fahrzeuge überschaubar – die Hersteller halten sich eher bedeckt, was den Gasantrieb angeht.
Ob nun Diesel oder Benziner – grundsätzlich sollte das neue Fahrzeug die Abgasnorm Euro 6d (TEMP) erfüllen und damit die Emissionen auch im realen Betrieb einhalten. Ausschlaggebend ist dabei das eigene Fahrprofil. Für Vielfahrer (über 10.000 km/Jahr) ist ein Diesel eher geeignet als ein Benziner.