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Werkstatt aktuell - Seite 3

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Smart Repair – 80% Einsparung bei Ausbesserungen.
Besonders ältere Fahrzeuge lassen häufig kleinere Blessuren erkennen. Viele Autobesitzer lassen diese Schäden aus Angst vor teuren Rechnungen nicht beheben. Dabei gibt es neben den konventionellen Reparaturmethoden auch andere Möglichkeiten, die weniger kostenintensiv sind.

Smart-Repair oder Spot-Repair heißen die hocheffizienten Arbeitsverfahren für die schnelle, professionelle und preiswerte Ausbesserung von Bagatellschäden. Autofahrer-Fachmärkte wie Auto-Teile-Unger bieten diese speziellen Reparaturmethoden zur Beseitigung kleinerer bis mittlerer Schäden, um Lackkratzer oder Parkdellen beseitigen und Kunst stoffteile oder Sitzbezüge reparieren zu können.
Die moderne Verfahrensweise macht den Austausch teurer Originalteile überfl üssig und spart gegenüber der herkömmlichen Reparatur Zeit und Geld. Dabei sind die ATU-Qualitätsstandards einheitlich hoch. So lassen beispielsweise mit Smart-Repair ausgebesserte Lackschäden nahezu keinen Unterschied zur Originallackierung erkennen.
Empfehlenswert ist es, die kleinen Schäden vor dem Wintereinbruch mit Hilfe dieser besonderen Reparaturtechnik entfernen zu lassen. Denn aus winzigen Kratzern können durch Frost, Feuchtigkeit und gesalzene Straßen schnell große Rostprobleme entstehen.

Smart-Repair ist eine effi ziente und budgetspartende
Alternative zu herkömmlichen Reparaturmethoden.
Kleinere Schäden lassen sich so schnell
und kostengünstig beheben.






 

Ist das Auto fit für den Winter?
Wer sein Auto auf die kalte Jahreszeit gut vorbereiten möchte, sollte eine kurze Checkliste beachten:

  • Rechtzeitig Winterreifen aufziehen. Denn Sommerbereifung verliert schon ab 7°C deutlich an Haftung. Zudem sollten die Winterreifen nicht älter als sechs Jahre sein und eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern haben.
  • Salz und Matsch hinterlassen einen dichten Schmierfi lm. Deshalb sollte die Scheibenwaschanlage stets aufgefüllt und mit Frostschutzmittel versehen sein. Zusätzlich garantieren neue Scheibenwischer eine gute Sicht.
  • Auch die Kühlfl üssigkeit sollte mit Frostschutzmittel bis -30°C vermischt werden. 
  • Es empfiehlt sich, den Säurestand von älteren Batterien in einem Autofahrer-Fachmarkt wie ATU überprüfen zu lassen.
  • Bei widrigen Straßenverhältnissen zählt beim Bremsweg jeder Zentimeter. Eine autorisierte Meisterwerkstatt sollte den Zustand von Bremsbelägen und Scheiben überprüfen.
  • Wer sicher gehen will, nichts zu übersehen, lässt sein Auto von Profis kontrollieren. Autofahrer-Fachmärkte wie Auto-Teile-Unger bieten mit ihrer angeschlossenen Meisterwerkstatt und modernster Ausrüstung einen Wintercheck mit europaweiter Mobilitätsgarantie.


Salz und Matsch stellen setzen dem Fahrzeug sehr zu.
Es lohnt sich daher, das Auto noch vor
dem Kälteeinbruch von einem Fachmann auf
Wintertauglichkeit durchchecken zu lassen.









 

Winterreifenpflicht: Falsche Reifen können teuer werden
Seit 4. Dezember 2010 gilt die neue Winterreifenpflicht. Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen seitdem nahezu alle Fahrzeuge – vom Zweirad bis zum PKW und LKW – bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein. Diese sind durch eine M+S-Kennzeichnung auf der Reifenseitenwand gekennzeichnet. Sommerreifen dürfen bei diesen Verhältnissen nicht auf die Straße.

Satte Bußgelder bei Fehlverhalten

Auch bei Winterreifen muss die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern eingehalten werden. Die Automobilclubs raten jedoch aus Sicherheitsgründen zu einer Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern. Autofahrer, die sich nicht an die neue Verordnung halten, müssen mit 40 Euro Bußgeld und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Oder gar mit 80 Euro plus einem Strafpunkt, wenn die falsche Bereifung zu Verkehrsbehinderungen geführt hat. A.T.U empfiehlt deshalb, spätestens im Oktober auf Winterreifen zu wechseln. Denn wer im Winter mit Sommerreifen fährt, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern gefährdet mit einem längeren Bremsweg sich und andere.

 

Winterreifen für mehr Sicherheit
Es lohnt sich nicht, an der eigenen Sicherheit zu sparen. Winterreifen bieten Autofahrern schon ab 7°C deutlich mehr Schutz vor gefährlichen Rutschpartien. Denn durch die weichere Gummimischung mit ihrem hohen Anteil an Naturkautschuk sind sie der Sommerbereifung bei kalten Temperaturen weit überlegen. Das spezielle Profil der Winterreifen sorgt nicht nur bei Schnee und Eis, sondern auch schon bei herbstlich nassen Straßen für eine bessere Haftung. Übrigens: Auch ABS oder EPS ersetzen keine Winterbereifung. Fehlt die Haftung zur Straße, helfen auch keine elektronischen Fahrhilfen. Zudem müssen Autofahrer, die bei Schnee mit Sommerreifen unterwegs sind durch die Winterreifenverordnung mit Geldbußen und schlimmstenfalls sogar mit einem Punkt in Flensburg rechnen. Im Falle eines Unfalles darf die Kaskoversicherung die Leistung verweigern, sollte sich herausstellen, dass man durch die Wahl der Reifen grob fahrlässig verhalten hat. Autofahrer-Fachmärkte wie Auto-Teile-Unger empfehlen ihren Kunden, den rechtzeitigen Wechsel und gewähren dafür Vorsaisonrabatte.

 

Reifenwechsel: „Eine runde Sache“
Viele Autofahrer verzichten beim Reifenwechsel auf das Auswuchten und wundern sich dann über eine fl atternde Lenkung und ungewohnte Vibrationen während der Fahrt. Zudem kommt es zu ungleichmäßigem Reifenabrieb, Reifen und Fahrwerksteile verschleißen schneller. Auch die Stoßdämpfer sind stärker belastet und der Fahrkomfort leidet. Fachmärkte wie Auto-Teile-Unger bieten hierbei sachkundige hilfe an. Dabei wird auf ungleichmäßige Massenverteilung von Reifen und Felge überprüft. Bei Bedarf werden Unwuchten durch Gewichte ausgeglichen, die dann für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und einen runden Lauf des Rades sorgen.

 

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